auch dieses Programm kann ab sofort gebucht werden !!!

Programm- und Presseinfo zu "Die Erschöpfungsgeschichte"

"Die Erschöpfungsgeschichte!" nennt der Osnabrücker Kabarettist Kalla Wefel nicht nur seine im August 2005 erschienene Doppel-CD, sondern auch sein erstes "Best-of-Programm". Nach 25 Jahren Kabaretttätigkeit sind Szenen und Songs aus alten, neuen und in Arbeit befindlichen Programmen zu hören und zu sehen. Begonnen hat alles mit dem Taxifahrerstück "Sind Sie frei?", das bis Mitte der neunziger Jahre im deutschsprachigen Raum mit über 500 Aufführungen für Furore sorgte. Als ihm die Taxe zu eng wurde, stieg er mit seinem damaligen Mitspieler Claus Dethleff unter dem Namen "Spvg. Turn & Taxis" in den Zug um und fuhr im Stück "Jemand zugestiegen?" mit der Deutschen Bahn von Hamburg nach Wien.

Es folgten seit 1997 die von Publikum und Presse gleichermaßen gefeierten Solo-Programme "Immer locker bleiben", "Ansichten eines Klons", "Das Beste kommt ja noch ..." und die brandaktuellen 'Bildungsprogramme' "Klingelt's endlich?" und "Wer nichts weiß, muss alles glauben", in denen sich Wefel als ehemaliger Autor und Mitherausgeber von Sprach- und Lesebüchern für den Deutschunterricht Gedanken über den Zustand der Sprache in Gesellschaft, Sport und Politik macht, denn nicht nur für die PISA-Studie gilt, dass die Scherzgrenze längst überschritten ist, zumal heutzutage kaum noch ein Mensch raucht oder säuft, dafür aber jeder zweite BWL studiert. Zu den neuen Paraderollen gesellen sich einige gute alte Bekannte wie der schon legendäre Hamburger Schlachter und Kneipenspezialist Meier Sieben aus dem Holsten-Eck und die Kioskbesitzerin Gerda Voß aus Gelsenkirchen mit Katze Mullecken.

Seit 2011 tritt Kalla Wefel neben seiner Solotätigkeit als Duo mit der Blueslegende Todor "Toscho" Todorovic mit dem Programm "Am Anfang war die Musik ..." auf.

"Kein Wunder, dass man den Kabarettisten Kalla Wefel so selten im Fernsehen sieht. Der Mann ist dafür viel zu gut. Schon mit seinem ersten Soloprogramm sicherte er sich auf Anhieb einen Spitzenplatz in der ersten Liga des deutschen Kabaretts, denn Wefel ist ein wahrer Meister seines Metiers", urteilten die Aachener Nachrichten. Also Glotze aus und nichts wie hin.